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Pressespiegel

PLAKATIV 3 / 2003, Staudigl-Druck GmbH & Co. KG
01.03.2003

Im bayerisch-schwäbischen Donautal, knapp eine Fahrstunde von München entfernt, liegt das romantische Städtchen Donauwörth. In dieser beschaulichen Umgebung arbeitet der Marktführer in Bayern für die Kalender- und Plakaterstellung, die Staudigl-Druck GmbH & CO KG, die den viel diskutierten 26-er High-End-Raster in der mehrteiligen Großfläche entwickelt und im vergangenen Jahr als erste Druckerei eingeführt hat. Der feine 26-er High-End Raster verkleinert die Rasterpunkte deutlich und vermindert dadurch den Mindestbetrachtungsabstand bei nahezu fotorealistischer Bildqualität.

Der schwäbische Musterbetrieb wird heute von Peter Mehrer geleitet, der das Unternehmen 1999 von dem langjährigen Geschäftsführer Helmuth Staudigl gekauft hat.
Das Unternehmen mit 135 Mitarbeitern, von denen die meisten im 3-Schichtbetrieb produzieren, versteht sich als Full-Service-Druckdienstleister mit den Kernbereichen Druck und Weiterverarbeitung von hochwertigen Bildkalendern sowie dem Plakatdruck für 1/1 - 18/1, CLP´s, Displays, POS-Werbung.
Produziert wird im Offset- und im Digitaldruck. Der Maschinenpark des Unternehmens umfasst eine KBA-Rapida 162a mit Dünndruckeinrichtung, eine KBA-Rapida 142, eine Komori Lithrone, zwei Heidelberg GTO und 2 Heidelberger Stanzzylinder für Sonderarbeiten. Für die Weiterverarbeitung stehen 2 Schneidestraßen mit automatischer Abstapelung, 1 Falzmaschine, 4 Zusammentragmaschinen, drei Kalender-Fertigungsstraßen sowie eine Glimmerstraße zur Verfügung.
In der jüngsten Vergangenheit wurden einige wichtige Investitionen in den Maschinenpark getätigt. So hat das Computer-to-Plate-Verfahren, die filmlose Bebilderung von Druckplatten, bei Staudigl-Druck Einzug gehalten für den großformatigen Plakatdruck. Kernstück der Investitionen ist der Computer-to-plate-Automat Trendsetter VLF von Creoscitex. Mit einem thermischen Verfahren bebildert er die Druckplatten direkt in verschiedenen Auflösungsstufen und wählbaren Rasterweiten aus dem Digitaldatenbestand. Bei diesem Verfahren ergibt sich ein randscharfer Rasterpunkt und ein prozessstabiler Tonwertumfang von 1 % bis 98 %. Diese Qualitätsanforderungen ziehen sich bei Staudigl-Druck durch alle Bereiche. So wird seit Januar 2003 mit der Einführung des Systems Brunner konsequent der ProzessStandard Offsetdruck übergreifend eingesetzt und vom Digital-Proof über die Plattenerstellung bis zum Druck durchgängig eingehalten, messtechnisch erfasst und das Ergebnis dokumentiert.
(www.staudigl-druck.de)



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