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Pressespiegel

Out-of-Home 2; Mai 2004 - Österreich
14.05.2004

Schluss mit dem Rasterpunkt
Staudigl-Druck mit Sitz im bayrischen Donauwörth setzt den frequenzmodulierten Raster unter dem Motto „Wir drucken 9 m2 große Fotos!" jetzt auch für den Plakatdruck ein


Der Erfolg des 2002 bei Staudigl-Druck eingeführten 26-er Rasters bei den Kunden und die sichtbar entscheidende Qualitätsverbesserung veranlasste den bayrischen Plakatdrucker, weitere Tests und Versuchsreihen auf diesem Gebiet durchzuführen. Im März 2004 war es soweit: Europaweit wurde das erste Großflächenplakat im FM-Raster gedruckt. Fotoqualität auf 9 m2!

Wieder war die Frankenbrunnen GmbH & Co. KG der Pionier, der als erster Kunde die Vorteile des Verfahrens erkannte und für seine Kampagne nutzte. FM-Raster ergeben beim Druck hochwertige, störungsfreie Bilder, ermöglichen feinste Detailzeichnung, ohne Halbtonrosetten, Moirés oder abrupte Tonwertsprünge. Auch bei der Grautonabstufung gibt es keine Beschränkungen mehr. Dieser Qualitätsvorteil macht den FM-Raster besonders geeignet für Erzeugnisse, bei denen es auf Farbtreue und deutliche Abbildung von Details und Oberflächenbeschaffenheit ankommt. In den Lichtern und Schatten lassen sich feinste Details erfassen, die mit herkömmlichen Rastern nicht reproduzierbar sind. Mit diesem Raster, der ohne Rasterweiten und -winkelung auskommt, lässt sich Fotoqualität beim Druck realisieren. "Beim FM-Raster werden Micropunkte gleicher Größe per Laserstrahl belichtet," erklärt Peter Mehrer, Geschäftsführer und Eigentümer der Staudigl-Druck, "je intensiver die Farbe, umso mehr Punkte werden belichtet, bzw. desto dichter liegen sie aneinander. Anders als beim herkömmlichen Raster ändert sich also nicht die Punktgröße, sondern der Punktabstand und die -frequenz". Die Punkte sind dabei so winzig, dass sie vom Auge nicht mehr wahrgenommen werden und somit wie beim Halbtonbild als Verlauf unterschiedlicher Färbung gesehen werden.

bsm



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