Die ITQ-Basisprüfung ist eine Zertifizierungsprüfung im Bereich der Informationstechnologie, die Staudigl-Druck erfolgreich bestanden hat. Im ersten Schritt wurde geprüft, wie effektiv die IT-Sicherheitsmaßnahmen von Staudigl-Druck sind und ob die Mitarbeitenden angemessen auf etwaige Problem- oder Schadensfälle vorbereitet sind.
Es wurde unter anderem analysiert:
Der Kundenstamm von Staudigl-Druck kann von unserem qualifizierten Personal profitieren, das durch die bestandene ITQ-Basisprüfung sein Fachwissen unter Beweis gestellt hat. Die sensiblen Informationen unserer Partnerunternehmen sind bei Staudigl-Druck sicher aufgehoben!

Ziel des Fogra ProzessStandard Digitaldruck ist eine beherrschbare Produktion. Die wird ermöglicht durch klare Schnittstellendefinition und objektive Prüfung. Zum Qualitätsmanagement gehören alle organisierten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen dienen.
Staudigl-Druck hat es sich zur Aufgabe gemacht, den ProzessStandard Digitaldruck als erster Digitaler LFP-Drucker zu erreichen. Das Zertifizierungsaudit erforderte die Verfolgung weitreichender Ziele.
Die verschiedenen Ausgabeprozesse wurden dahingehend geprüft, eine konstante Druckqualität zu erzielen.
Im Mittelpunkt steht außerdem eine konsistente Farbkommunikation um eine farbgetreue Reproduktion sicher zu stellen.
Zudem unterliegt der gesamte Arbeitsablauf einer kritischen Prüfung hinsichtlich der nachhaltigen Erreichung von Farbtreue und Qualitätskonstanz.
Die gesteckten Ziele wurden erreicht. Daraus ergeben sich auch folgende Vorteile:
Unabhängig von Auflage, Druckverfahren und Material bleibt der visuelle Farbeindruck gleich.

Der ProzessStandard Offsetdruck (PSO) beschreibt eine standardisierte Verfahrensweise bei der Herstellung von Druckerzeugnissen. Von der Druckvorstufe bis hin zum Endprodukt. Dadurch kann der Produktionsablauf von der Erfassung der Druckdaten bis zum fertigen Endprodukt qualitativ abgesichert werden.
Alle Herstellungsprozesse werden durch geeignete Prüfmittel und Kontrollmethoden, die durch den PSO beschrieben werden, gesteuert, geprüft und überwacht.
Die preisgekrönte Software PrintProcessControl® übernimmt in diesem Konzept die Rolle eines virtuellen Coaches: Sie hilft bei Analyse und Korrektur und sorgt somit in allen Produktionsschritten für reibungslosen Spielfluss.
Unser Zertifikat LIVING PSO!® verwandeln die „ISO 12647″ in einen täglich spürbaren Erfolgsfaktor.

Das FSC®-Warenzeichen gewährleistet eine faire und verantwortungsvolle Behandlung von Mensch und Natur. Der FSC® zielt auf den Schutz von Wald und der Förderung einer verantwortungsvollen Waldwirtschaft ab. Mit Hilfe von strengen Bewirtschaftungskriterien werden unkontrollierte Abholzung, Verletzung der Menschenrechte und große Umweltbelastungen vermieden. Die Transparenz für den Verbraucher entsteht durch die Zertifizierung der Verarbeitungs- und Holzhandelskette und somit auch von Materialien wie wir sie verarbeiten. Fragen Sie uns speziell nach FSC®-zertifiziertem Material!
PEFC zertifizierte Betriebe zeigen Verantwortung und Engagement im Umgang mit Holz als Roh- und Werkstoff. PEFC steht für eine kontrollierte Verarbeitungskette, die unabhängig überwacht und lückenlos nachvollziehbar gemacht wird. Für die Zertifizierung wird die gesamte Forstwirtschaft einer Region begutachtet und das Zertifikat durch eine akkreditierte Zulassungsstelle vergeben. In der Produktionskette ist es unter anderem notwendig einen Anteil von 70% an PEFC Holz zu verwenden, um eine Zertifizierung zu erhalten.
Mit dem Kauf von Produkten mit dem PEFC-Logo kann jeder Einzelne einen Beitrag zu einer gesunden Umwelt leisten. Auch wir fertigen Ihr Druckprodukt auf Wunsch mit PEFC zertifiziertem Papier!
Die Warenzeichen stehen für einen verantwortlichen Umgang mit Wald und Forst. Das Ziel der FSC® ist die Förderung einer umweltgerechten, wirtschaftlichen und sozialverträglichen Waldwirtschaft. Auch PEFC ist eine Institution, die durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sicherstellt und vermarktet.

Wir bieten unserem Kundenstamm die Möglichkeit, ihre Druckprodukte mit einem finanziellen Klimabeitrag zu verbinden und damit ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt zu unterstützen.
Als Nachweis werden die entsprechenden Druckprodukte mit dem Signet „Druckprodukt mit finanziellem Klimabeitrag“ ausgezeichnet. Zusätzlich erhalten sie für den Auftrag ein Zertifikat, das ihren Beitrag bestätigt.
Über die individuelle Tracking-ID kann unser Kundenstamm nachvollziehen, welche Menge an CO₂ für ihren Auftrag berechnet wurde und welches Klimaschutzprojekt mit dem finanziellen Beitrag unterstützt wird. Voraussetzung für die Vergabe des Labels ist eine erfolgreiche unabhängige Drittprüfung.
Klimaschutzprojekte leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erwärmung, indem sie nachweislich Treibhausgase vermeiden, reduzieren oder aus der Atmosphäre binden. Das kann etwa durch Waldschutz, Aufforstung oder den Ausbau erneuerbarer Energien erfolgen. Zusätzlich fördern Klimaschutzprojekte eine nachhaltige Entwicklung in den Projektländern, zum Beispiel indem sie die Versorgung mit sauberem Trinkwasser verbessern, lokale Infrastrukturen ausbauen, Arbeitsplätze schaffen oder die Biodiversität erhalten.
Ein weltweit anerkannter Maßstab, um solche positiven Effekte zu messen, sind die 17 Ziele der UN für Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Sie reichen von Armuts- und Hungerbekämpfung über Bildung und Arbeitsplätze bis zur Verbreitung sauberer und erschwinglicher Energie. Jedes zertifizierte Klimaschutzprojekt im ClimatePartner-Portfolio trägt zu mehreren dieser Ziele bei, wir weisen sie jeweils einzeln in der Projektbeschreibung aus.
Für die globale Treibhausgaskonzentration ist es unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden, da sich Treibhausgase wie CO2 gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen.
Kriterien für Klimaschutzprojekte
Klimaschutzprojekte müssen international anerkannte Standards erfüllen. Um die Einhaltung der Kriterien nachzuweisen, werden die Projekte nach strengen Kriterien zertifiziert und geprüft, zum Beispiel nach dem Gold Standard oder dem Verified Carbon Standard (VCS). Dadurch wird die Klimaschutzwirkung der Projekte sichergestellt und regelmäßig bestätigt.
Folgende Kriterien müssen Projekte erfüllen, damit sie als Klimaschutzprojekt anerkannt werden:
Zusätzlichkeit. Nur Projekte, die auf zusätzliche Finanzmittel angewiesen sind, können als Klimaschutzprojekt zertifiziert werden. Das Projekt kann also nur deshalb umgesetzt werden, weil es einen Gegenwert für die erbrachte CO2-Einsparung erhält. Es muss demnach auf Erlöse aus dem Emissionshandel zur Deckung des Finanzierungsbedarfs angewiesen sein und diesen Bedarf nachweisen können.
Ausschluss von Doppelzählungen. Verifizierte Emissionsreduktionen werden nur über offizielle Register und jeweils mit einer eindeutigen ID ausgegeben. Sie stehen für eine Tonne eingesparte oder reduzierte CO2-Emissionen (bzw. eine Tonne CO2-Äquivalente) und können so nur einmal stillgelegt werden. Durch dieses System kann es zu keinen Doppelzählungen kommen.
Dauerhaftigkeit. Die Emissionseinsparungen müssen dauerhaft erfolgen, um einen langfristigen Nutzen für das Klima sicherzustellen. Dieses Kriterium ist besonders für Aufforstungs- und Waldschutzprojekte wichtig: Hier muss der Projektentwickler sicherstellen, dass die Waldflächen über mehrere Jahrzehnte bestehen, zum Beispiel mindestens 30 Jahre. Wald, der in absehbarer Zeit wieder zur Viehweide wird, darf nicht als Klimaschutzprojekt anerkannt werden.
Regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Dritte. Klimaschutzprojekte müssen in allen genannten Kriterien in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Dritte bzw. Validation and Verification Bodies (VVBs) wie TÜV, Aenor oder SCS Global Services überprüft werden. Sie überwachen die Einhaltung der jeweiligen Standards und stellen rückwirkend die tatsächlich eingesparte CO2-Menge fest.
